LH-Stv.in Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander zum negativen Testergebnis bei Ebola-Verdachtsfall: „Mein großer Dank an alle involvierten Personen!“

Nach dem am Mittwoch aufgetretenen Verdachtsfall auf eine Ebola-Infektion steht nach dem zweiten negativen Testergebnis nun fest, dass sich der Verdacht glücklicherweise nicht bestätigt hat. Dank des raschen und professionellen Handelns aller beteiligten Stellen konnte die Situation geordnet bewältigt werden.

„Gott sei Dank hat sich der Verdachtsfall nicht bestätigt. Mein aufrichtiger Dank gilt den zuständigen Behörden in Linz und Wien, der Landessanitätsdirektion, dem Magistrat Linz sowie der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung für das professionelle Handeln“, betont Landeshauptmann-Stellvertreterin Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander und ergänzt: „Insbesondere aber danke ich den medizinischen und pflegerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern und des Klinikums in Wien-Favoriten sowie den Mitarbeiterinnern und Mitarbeitern des Roten Kreuzes. Die Behandlung einer Patientin mit Verdacht auf eine Ebola-Infektion ist auch für das Personal extrem fordernd. Dieser Fall hat aufgezeigt, dass die Behördenwege im Ernstfall gut funktionieren. Die Abläufe und Prozesse gilt es nun zu analysieren und weiter zu optimieren, damit wir für einen hoffentlich niemals eintretenden Ernstfall wieder bestmöglich gerüstet sind. Abschließend wünsche ich der erkrankten Person alles Gute und eine schnellstmögliche Genesung“, so Haberlander.

Fotos: Land OÖ, Verwendung mit Quellenangabe